Willkommen bei Sokrates.lu

In einer ungerechten Welt sind zwei Handlungsformen von besonderer Bedeutung: Widerstand und Kommunikation. Mit Sokrates.lu versuchen wir eine Plattform für beides zu bieten. Daher soll dieses Projekt zunächst einmal ein Instrument gegen alle möglichen Formen von Ungerechtigkeit darstellen und darüber hinaus als eine Kommunikationsplattform für kritisch denkende Menschen dienen. Wir wünschen viel Spaß beim subversiven Meinungsaustausch! Mehr zum Projekt

Die luxemburgische Blogger-Szene ist lebendig und interessant. Mit unserem Projekt "Blogsphere" wollen wir dazu beitragen den Blogs mehr Gehör zu verschaffen und gleichzeitig eine Möglichkeit bieten die interessantesten Blogartikel der Blogsphäre zusammenzufassen. Die Blogphere soll es ermöglichen, einen besseren Überblick über die interessantesten Blogeinträge zu verschaffen und die Blogger-Community näher zusammen zu bringen. Die Blogsphere bietet die Möglichkeit Blogeinträge bei uns zu veröffentlichen und zu bewerten. Außerdem bieten wir einen RSS-Feed an, der die neusten Beiträge aus der Blogger-Szene zusammenfasst und übersichtlich darstellt.

Zur Blogsphere

Sokrates.lu ist auf die Partizipation seiner Leser angewiesen und bietet deshalb vielfältige Möglichkeiten sich an der Gestaltung unserer Seite zu beteiligen. Unser Ziel ist es den Benutzern Gehör zu verschaffen und ihnen die Gelegenheit zu bieten, über aktuelle Probleme zu diskutieren, Beiträge zu verfassen, Meinungen zu äussern und Neugkeiten mitzuteilen. Aus diesem Grund, bieten wir für Leserinnen und Leser sowie gesellschaftliche Akteure und Organisationen, die auch selber gerne Beiträge verfassen, Stellungnahmen oder Ankündigungen veröffentlichen wollen, die Möglichkeit sich bei uns zu beteiligen:

1. Teilnahme im Forum

2. Leserbriefe verfassen

3. Versammlungen & Events organisieren

4. Artikel und Beiträge verfassen

5. Blogsphere

Sokrates.lu huet en neien Chat! Dofir hun mir eisen eegenen IRC Server ageriicht, fir dass elo och Leit kennen matt engem Chatcleint (xchat, Mirc, etc...) bei eis joinen.
Server Adress: irc.sokrates.lu Port: 4242
Falls dir keen Chat Client hutt, kennt dir och bequem per Browser bei eis mattschwätzen:

Nickname:
Vill Spass!

Op politikercheck.lu kennen déi Interesséiert an den Dialog mat hiren politeschen Representanten trieden an hinnen Froen zu hirer Aarbecht an der Politik stellen. Klickt einfach op d'Sichfunktioun, fir een bestëmmten Representant ze fannen oder kuckt Iech déi neisten Äntwerten an an eisem politikercheck News-Feed un:
- No engem bestëmmten Politiker sichen
- Déi neisten Äntwerten ukucken

Eine Armee wird zermahlen

Dokumente der Vergeblichkeit: Die jetzt veröffentlichten Protokolle zeigen, wie die Nato in Afghanistan langsam untergeht. Gut 90.000 Dokumente über den Afghanistankrieg kann man nicht lesen, man muss in sie eintauchen wie in einen dunklen, schlammigen See. [...] David Petraeus, jetziger Kommandeur der Truppen in Afghanistan und zuvor im Irak zuständig für die Aufstandsbekämpfung, sagt seinen Leuten immer wieder: »Wir müssen viele Tassen Tee mit vielen Leuten trinken« – er meinte damit, dass man die Menschen nur gewinnen könne, wenn man mit ihnen viel rede. Worte, Tee, Geld, das sei entscheidender als Waffen.

Terrorismusexperte warnt vor C++

Schön blöd: Im französischen Sender France5 hat der “Terrorismusexperte” Roland Jacquard von der Organisation “Observatoire international du terrorisme” vor Al-Quaida – Handbüchern im Netz gewarnt. Dabei war er so kundig von der Materie, dass er ein C++ – Programmierbuch in arabischer Sprache den Zuschauern präsentierte. Die ganze Story gibt es auf französisch hier.

Vier Bundesländer wollen Zahlungen an Kirchen verringern

Vor den im Juni beschlossenen Sparplänen der Bundesregierung war kaum jemandem bekannt, dass jenseits der Kirchensteuer Milliardenbeträge aus der Staatskasse in die Taschen der staatlich privilegierten Religionsgemeinschaften fließen. Unter anderem bezahlen die Bundesländer fast 500 Millionen für Gehälter und Pensionen von Kardinälen, Bischöfen, Pfarrern, Küstern und anderen Kirchenangestellten.

Die Genetik des Lobbyismus

Den LSAP Europadeputéierten Robert Goebbels huet ënnert dem frechen Titel "die Genetik der Dummheit" eng Lanze fir Genetesch Modifizéiert Organismen (GMO’s) gebrach an déi lëtzebuergesch Politik fir hier zeréckhalend Haltung kritiséiert. Den ganzen Artikel liest sech eher ewéi den Text vun engem gutt gefidderten Lobby-Politiker, ewéi enger eescht gemengter Kritik. Esou scheit den Här Goebbels, deen déi kritesch Haltung vun Europa vis-à-Vis vun GMO's als "Europäische Schmierenkomödie" bezeechent, sech net géint seng eegen Stréimännecher ze argumentéieren. Wat nämlech déi wierklech Risiken vun Genfood, Monsanto an Co. sinn, kann een zum Beispill ganz gutt an dëser Dokumentatioun vun ARTE nokucken, déi och virun enger Zäitchen ob RTL an lëtzebuergescher Fassung ze gesinn war.

Reaktion op dem Robert Goebbels seng OGM-Aussoen

Här Goebbels,

Mat Entsetzen hun ech haut an den Norichten geliës, dass Dir dach tatsächlech der Iwerzeegung sidd, dass mir mei missten op Gentechnik bei Liëwensmëttelen bauen. Bon, ech emgin mol einfach dei üblech Diskussion em Genmanipulation, well ech gleewen kaum, dass ech do eppes bei Iëch wiërt ereechen kënnen - ech huëlen un do sin och nach zimlech vill Suën mat am Spill.

MANNES, Jeff

Avortement: Koalitiounspartner musse lo kucken, sou Biltgen

No Bedenke vum Staatsrot um Avortements-Gesetz: De Justizminister seet, datt den Text dat erëm gëtt, wat CSV an LSAP ofgemaach hunn. Lo muss geschwat ginn.

Der Schleier der Fundamentalisten

Die muslimische Totalverschleierung ist nicht nur zutiefst menschenverachtend, sie bedeutet auch den endgültigen Sieg des politisierten Islam. Burka, Nikab und Tschador gehören deshalb verboten. Von Alice Schwarzer

Summerschlof.

Léif Sokratinnen & Sokraten,

Wéi der et scho sécherlech matkritt hutt, geet et an der Lescht hei e bësselche méi lues. Dat läit net just un der Hetzt, mä och dorun, datt mir nieft dem Site nach e puer aner Verantwortungen hunn, déi net ze kuerz komme sollten. Aus dem Grond, verabschide mir eis emol an e klenge Summerschlof, fir datt mir fit sinn, wann am Hierscht den alldeegleche Wahnsinn an eiser klenger Provënz nees weider regéiert. Et ass selbstverständlech net ausgeschloss, datt mir am Schlof deen een oder aneren Artikel publizéieren.

Mir wenschen iech e Summer voller subversiver Gedanken!

Sokrates.lu-Team

„Kultur ist kein Ressort für eine konservative Partei“

Guy Rewenig ist wütend. Und Wut ist sein perfekter Motor für Kreativität. Der „Prix Servais“ für den Roman „Sibiresch Eisebunn“, der am Montag im CNL verliehen wird, oder der offene Brief an Octavie Modert (letzten Freitag im „Land“) zeigen es. Er liebt die Literatur und hasst Ignoranten in Führungspositionen, er kämpft für die Sprache und gegen Floskeln. Ein Gespräch mit einem Querulanten.

Inhalt abgleichen