Quellen verlinkt in http://www.goerke.us/diskusionen/Kreationismus.pdf
Die schwarzen Schafe der RKK brechen das Zölibat, zeugen Kinder die ihren Vater nie kennenlernen dürfen, vergehen sich sexuell an Kindern und Jugendlichen, die sie im Namen ihres Gottes eigentlich schützen sollten. Als der Papst die amerikanischen Bischöfe für eine Vielzahl sexueller Übergriffe öffentlich rügt, beginnt erstmalig eine weltweite Debatte. Die werbewirksame Entschuldigung des Papstes im US-Fernsehen er sei zutiefst betrübt über die überraschenden Entgleisungen der Priester ist an Scheinheiligkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten. Im Jahr 2001 weist er als Kardinal mit dem Dokument Crimen Sollicitationis die Bischöfe an wie sie mit sexuellem Missbrauch umzugehen haben. Seit den 30er Jahren ist der Vatikan im Detail über seine Schweinepriester informiert, in einem 69 Seiten Dokument weist Papst Johannes XXIII alle Bischöfe an bei sexuellem Missbrauch strengstes Stillschweigen zu wahren, zu leugnen und die Belange der Kirche über das Wohl der Opfer zu stellen. Im Internet finden sich Auflistungen von 4.392 Schweinepriester der USA und weiteren 3.130 Beschuldigte, die durch sexuelle Übergriffe an Schutzbefohlenen und Minderjährigen verurteilt oder belastet sind. Das allein sind zwischen 8-17% aller in den USA tätigen Priester der RKK, bei weiteren 6.000 beschuldigten Priestern reichte die Beweislage bisher nicht zu einer Verurteilung aus.
Nach einer Studie eines neutralen Kriminalitäts-Forschungsinstituts im Auftrag der US-Bischofkonferenz haben von 1950 bis 2002 etwa 4.400 der 47.000 Priester und 350 Bischöfe der USA etwa 11.000 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht. Ein kirchliches Dokument spricht sogar von über 100.000 Opfern. Vor 2002 wurden etwa 350 pädophile Priester der RKK entlassen und 218 weitere im Jahr 2002. Insgesamt wurden 2,7 Milliarden US$ an Entschädigungen gezahlt, oft als Vergleich noch vor einer gerichtlichen Aussage von Kirchenoberen. Sieben Diözesen beantragten Gläubigerschutz und verkauften ihre Kirchen. Zu Urteilen ohne Vergleich kommt es in 138 Fällen mit rund 1,3 Millionen US$ Entschädigung pro Opfer. Ein Vergleich geht über 660 Millionen US$ für 508 Opfer von 448 pädophilen Priestern, nur 70% wurden des Amtes enthoben. Nicht nur wurden im Jahre 2009 von der RKK weitere 375 Millionen US$ an sexuelle Missbrauchsopfer gezahlt, die Anschuldigungen gegen Priester ist mit 803 Fällen im Vergleich zu 2008 deutlich gestiegen.
Nach einer Untersuchung des deutschen Episkopates sind ca. 50% des deutschen Klerus Homosexuelle. Kurienkardinal Claudio Hummes, Präfekt der Kleruskongeration, nennt der Presse einen Anteil von 4% der Priester sind Kinderschänder, weltweit 20.000 Priester der RKK. Dazu kommt die Abhängigkeit der Priester von Alkohol, Drogen und Tabletten mit etwa 10%. Verurteilte Pädophile wie der Priester Wolf-Dieter W. in Ebersdorf werden weiterhin beschäftigt, indem man die Personalakten fälscht. Der Verantwortliche für das Personalwesen des Bistums wird Jahre später ebenfalls als Pädophiler enttarnt. Die Deutsche Bischofskonferenz beschließt 1999 in einem Dokument: „Ein homosexuell veranlagter Priesterkandidat, dessen geistliches Leben deutliche Anzeichen einer Berufung zum Priestertum aufweist, könnte, wenn er in überzeugender Weise sexuelle, personale und geistliche Reife und Integration zeigt und zur zölibatären Lebensweise bereit und fähig ist, zur Weihe zugelassen werden.“ In Irland hat die RKK systematisch Kinder in ihren Erziehungsheimen versklavt (Torfarbeiter, Erntehelfer, Feldarbeit usw.) und sexuell missbraucht, vor Abschluss der Untersuchungen durch eine Regierungskommission sind es etwa 30.000 - 50.000 Opfer. Die bislang 1,2 Milliarden € an Entschädigungen gezahlt an die Opfer bringt überwiegend der irische Steuerzahler auf, die RKK lehnt die Verantwortung ab indem sich der Nuntius des Vatikans auf seine diplomatische Immunität beruft.
Die Sekte der Zeugen Jehovas hat etwa 5 Millionen Mitgliedern und weltweit 23.720 Fälle von sexuellem Missbrauch durch „Älteste“ in Patterson/New York gespeichert. Rechnet man diese Zahl auf den Katholizismus in den USA hoch, wären etwa 1.428.000 Missbrauchsfälle zu erwarten und nicht bis zu 60.000. Der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen, Abhängigen und Wehrlosen ist abhängig von der Macht der Betreuer. Je totalitärer das religiöse System, je absoluter der ausgeübte Wahrheitsanspruch, umso höher sind die Missbräuche. Parallel dazu steigt der Anspruch des Systems auf Güte und Liebe als bewusste Ablenkung, um sich die Mitwirkung der Politik zu sichern.
Für den Bischof Bernado Alvarez/Teneriffe gibt es Minderjährige, die Missbrauch wünschen um ihre sexuelle Neigung wie eine Sucht auszuleben, man muss die armen Priester schützen. Erzbischof von Maputo Francisco Chimoio behauptet die Hersteller von Kondomen präparieren diese bei der Herstellung mit HIV-Viren. Der Priester John J Geoghan aus Boston bleibt nach sexuellem Missbrauch an 130 Kindern zuerst im Amt, wird dann im Gefängnis von einem Mitgefangenen erwürgt. Als Ausdruck der Hilflosigkeit hat die päpstliche Bildungskongreation 2008 verfügt Priesterseminaristen müssen auf abnormales Sexual- und psychopatholgisches Fehlverhalten überprüft werden, nur was ist bei der RKK normal. Man lässt in der RKK soziopathische Kriminelle und Geisteskranke im Talar auf Kinder los, indem man schweigt, lügt, Akten manipuliert und notfalls bezahlt wie Bischof Müller aus Regensburg oder Bischof Jacques Gaillot aus Evreux, der vor Gericht jede Kenntnis der Taten seines Priesters leugnet und als Lügner überführt wird. Bischof Pierre Pican aus Bayeux handelt im Fall Abbé Bissey ebenso, verweigert die Aussage und behauptet belastende Informationen ungelesen vernichtet zu haben. Zum Fall des verurteilten Priesters aus Neuburg-Schrobenhausen schweigt Bischof Walter Mixta, obwohl er informiert war. Er handelt strikt nach den Vorgaben des Großinquisitor und heutigen Papstes, der jedem mit Exkommunikation droht der nicht schweigt, vertuscht und lügt.
Der spätere Bischof Welsh versuchte als Priester in einem Hotel in Boston eine Prostituierte zu erwürgen. Der katholische Priester Volker S. hat in Österreich einen Strichjungen vergewaltigt und niedergestochen. Wegen versuchten Mordes erhält er 12 Jahren Haft. Nach vorzeitiger Haftentlassung beißt er im Jahr 2008 in der katholischen Peterskirche in Frankfurt einem Strichjungen fast den Penis ab. Der katholische Priester Gerald Pointer (48) lässt sich im Jahr 2005 in einem Stall bei Seattle von einem Hengst besteigen. Dabei dringt das Pferd zu tief ein, der Dickdarm reißt und der Priester stirbt. Der katholische Priester Father Gerald Robinson aus Toledo/Ohio misshandelt und ersticht zu Ostern seine Mitarbeiterin Margaret Ann Pahl in der Krankenhauskapelle und erhält 15 Jahre Haft. Im Jahre 2003 klagt ihn eine Betroffene an sie als Kind sexuell missbraucht zu haben. Zur erneuten Verurteilung meint er „Ich bin nie stolzer gewesen ein Katholik zu sein“
Es hat viele unfreiwillige Rücktritte von Kirchenführern gegeben, wobei nach der Struktur der RKK auf jeden Bischof etwa 15 untergebene Priester kommen: Archbishop Alphonsus Penney/Kanada, Bishop Hubert O'Connor/Kanada, Cardinal Bernard Law/Boston, Auxiliary Bishop James McCarthy/New York, Bishop J. Kendrick Williams/Lexington, Weihbischof Williams McCarthy/New York, Bishop Thomas L. Dupre/Sprinfield, Archbishop Rembert Weakland/Milwaukee, Kardinal Lawrence Egan, Bishop Anthony J. O'Connell/Palm Springs, Bishop G. Patrick Ziemann/Santa Rosa, Bishop Manuel D. Moreno/Tucson, Bishop Keith Symons/Palm Beach, Archbishop Robert Sanchez/Santa Fee, Archbishop Eugene Marino/Atlanta, Bishop Howard Hubbard/Albany, Bischof Krenn St.Pölten, Archbishop Edgardo Storni/Argentinien, Auxiliary Bishop Franziskus/Eisenbach, Bishop Brendan Comiskey/Irland, Erzbischof Juliusz Paetz/Posen, Archbishop John Aloysius Ward/Cardiff, Bishop Roderick Wright/Schottland, Bischof Hansjoerg Vogel/Basel, Kardinal-Nuntius Hans Hermann Groer/Wien, Bishop Eamonn Casey/Irland, Weibischof Franziskus Eisenbach/Mainz, Dekan Kestler/Lohr, Bishop Joseph Hart, Kansas City, usw.
Homosexualität ist kein Verbrechen, Pädophile haben dissoziale Persönlichkeitsstörungen wie bei Schwerkriminellen. Den Tätern mangelt es an Empathiefähigkeit, sie zeigen kein Schuldbewusstsein und lernen nicht aus negativen Erfahrungen oder Strafen. Deshalb missachten sie soziale Normen. Moralisch verwerflich in der RKK ist das Leugnen einer mit 50% - 60% extremen Homosexualität ihrer Priesterschaft mit dem Versuch diese zu 35% genetisch bedingte Veranlagung mitsamt ihren Handeln in Folge durch Gebete und moralische Indoktrinierung in Klöstern therapieren zu wollen (The Changing Face of the Priesthood, Fr. Donald B. Cozzens). Hier liegt die religiös infantile Ansicht vor Homosexualität sei die freie Entscheidung des Menschen oder durch Dämonen verursacht und kann durch religiöse Indoktrination oder Exorzismus rückgängig gemacht werden.
Nach der Psychoanalyse ist Heilung von Homosexualität unmöglich, genetisch bedingtes Verhalten ist nur durch Psychopharmaka zu dämpfen, was einen tiefen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte bedeutet. Dieses Recht bedeutet der RKK wenig, das hat sie mit fast 2 Millionen Opfern in über 1600 Jahren im Namen ihres wahnhaften Glaubens bewiesen. Kernthese des Glaubens der RKK ist das ewig sündhafte Handeln des Gläubigen. Dies wirkt verstärkt auf solche Menschen die kritiklos alles glauben müssen und mit der Erbsünde vorgeprägt sind, für alles die Schuld zu haben. Die Moralschwelle wird gewollt nach hinten verlegt, der Betroffene wird als mentale neurotische Droge in immer neue Schuldgefühle gestürzt resultierend in einer totalen Abhängig von seiner Religion.
